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DPN214 > WETTER 19.10.11 20:38l 67 Lines 4212 Bytes #999 (0) @ DEU
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Subj: Die Aussichten für Deutschland (Bericht vom 19.10.2011)
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To : WETTER@DEU
Im Norden einzelne, teils gewittrige Schauer. Im Süden Regen, nachmittags ab
1000 Meter Schnee. Vor allem im Norden stürmisch.
Heute ist es im Norden wechselnd bis stark bewölkt mit einzelnen Schauern, an
der Küste auch kurzen Gewittern, örtlich mit Graupel. Im Nordosten gibt es
seltener Schauer. In den anderen Gebieten ist es meist stark bewölkt oder
bedeckt und es regnet zeitweise. Vom Schwarzwald bis zum Allgäu kann es auch
länger andauernd regnen. Am Alpenrand und in Südostbayern ist es zunächst
noch trocken und es kann vormittags noch föhnige Aufhellungen geben. Bis zum
Abend erreicht der Regen dann auch das Berchtesgadener Land und die
Niederschläge gehen bis etwa 1000 Meter herab in Schnee über. Die höchsten
Temperaturen erreichen bis 15 Grad am Alpenrand und in Südostbayern, sinken
dort am Nachmittag aber stark ab. Sonst werden nur noch zwischen 8 Grad im
Norden Bayerns und 13 Grad in Brandenburg und am Niederrhein erreicht. Der
Wind weht im Süden schwach bis mäßig, im Norden auch frisch bis stark aus
Südwest, mit Sturmböen an der Küste und im Bergland. In der Nacht zum
Donnerstag regnet es südlich der Donau zum Teil länger anhaltend, die
Schneefallgrenze sinkt dabei auf 700 bis 900 Meter ab. In den anderen
Regionen ist es wechselnd, im Norden auch stärker bewölkt mit einzelnen
Schauern, oberhalb von 600 bis 800 Metern Schneeschauer. Die Temperatur geht
auf 6 bis 1 Grad, in höheren Mittelgebirgslagen auf Werte um 0 Grad zurück.
Der schwache, im Norden auch mäßige Wind kommt aus südwestlichen bis
westlichen Richtungen.
Vorhersage:
Am Donnerstag fällt im Südosten anfangs zeitweise Regen, in Lagen oberhalb
700 bis 1000 Meter Schneeregen und Schnee. Sonst ist es wechselnd wolkig, im
nördlichen Mittelgebirgsraum und in Norddeutschland treten noch einzelne
Schauer auf, die oberhalb von 600 bis 800 Metern als Schnee fallen. Die
Höchstwerte liegen nur noch zwischen 7 und 12 Grad, bei Dauerregen und im
Bergland darunter. Der Westwind weht schwach bis mäßig, im Norden teils
frisch und mit einzelnen starken Böen. In der Nacht zum Freitag gibt es an der
Nordsee noch vereinzelte Schauer. Auch am Alpenrand kann es anfangs noch
etwas regnen, in höheren Lagen schneien. Sonst ist es teils stark, teils
gering bewölkt und meist trocken. Örtlich bildet sich Nebel. Die Luft kühlt
sich auf 5 bis 0 Grad ab, an der Küste bleibt es mit 6 bis 9 Grad milder. Im
Süden gibt es vielfach leichten Frost, mit der Gefahr von Reifglätte oder
überfrierender Nässe. Am Freitag lösen sich Nebelfelder in der Mitte und im
Süden teilweise nur sehr zögerlich auf. Außerhalb der Nebelgebiete ist es
meist heiter bis wolkig und es bleibt im Wesentlichen trocken. Nur im
Nordwesten zieht starke Bewölkung durch und Richtung Nordseeküste und
dänische Grenze können ein paar Tropfen fallen. Die Tageshöchsttemperatur
liegt zwischen 6 Grad am Alpenrand und 12 Grad am Niederrhein und im
Küstengebiet. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Süden aus östlicher, im
Norden aus südwestlicher Richtung. In der Nacht zum Samstag ist es meist nur
gering bewölkt. Nur im Norden ist es auch stärker bewölkt und im Küstengebiet
kann es vereinzelt etwas regnen. In der Mitte und im Süden kann sich
teilweise dichter Nebel bilden, mit der Gefahr von Reifglätte. Die Luft kühlt
sich nördlich der Mittelgebirge auf 2 bis 6 Grad, an den Küsten auf 8 bis 10
Grad ab. In der Mitte und im Süden gibt es verbreitet leichten Nachtfrost,
bis -4 Grad in Bayern.
Aussicht für die nächsten Tage:
Am Samstag ist es nach teils zäher Nebelauflösung überwiegend heiter, ganz im
Norden auch wolkig und trocken. Am Bodensee und im Donautal bleibt es örtlich
ganztägig neblig-trüb. Die Tagehöchsttemperaturen erreichen Werte zwischen 7
Grad am Alpenrand und bis 14 Grad am Niederrhein. Im Dauernebel bleibt es mit
Werten um 5 Grad noch kühler. Der Wind weht schwach bis mäßig aus
südöstlichen Richtungen. In der Nacht zu Sonntag ist meist klar, gebietsweise
bildet sich wieder dichter Nebel, dabei sinkt das Quecksilber auf Werte
zwischen 7 Grad an der Küste und bis -3 Grad in Südostbayern ab.
Quelle: Deutscher Wetterdienst
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