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DPN214 > WETTER 03.12.11 12:07l 52 Lines 3078 Bytes #999 (0) @ DEU
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Subj: Die Aussichten für Deutschland (Bericht vom 02.12.2011)
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To : WETTER@DEU
Im Süden und Osten Regen. Sonst wechselnd bis leicht bewölkt, an der Küste
vereinzelt Schauer. Vor allem in höheren Lagen noch Sturmböen.
Heute Abend lockern von Nordwesten die Wolken auf und an der Küste fallen
noch einzelne Schauer. Im Süden nimmt die Bewölkung zu und am Abend regnet es
örtlich etwas. Es weht schwacher bis mäßiger, an der See auch frischer Wind
um West. In höheren Lagen der östlichen Mittelgebirge sind noch stürmische
Böen möglich. In der Nacht zum Samstag ist es im Süden stark bewölkt und es
gibt noch vereinzelt Regen. Im Norden und in der Mitte bleibt es meist
trocken und es ist meist leicht bewölkt. Örtlich bildet sich Nebel. Die
Tiefstwerte liegen zwischen 5 und 2 Grad, bei längerem Aufklaren ist in der
Mitte geringer Frost und streckenweise Straßenglätte möglich. Der Wind weht
in höheren Lagen und an der See in Böen stark bis stürmisch aus Süd bis
Südwest.
Vorhersage:
Am Samstag lässt der Regen im Südosten nach. Ansonsten lockern die Wolken
vorübergehend auf, so dass gebietsweise auch mal die Sonne scheinen kann. Im
weiteren Tagesverlauf verdichten sich die Wolken im Westen und Norden wieder
und nachfolgend regnet es. Der Wind legt im Tagesverlauf wieder deutlich zu.
Er weht mäßig bis frisch, an der See und in höheren Lagen stark, und erreicht
in Böen Sturmstärke, auf dem Brocken sind Orkanböen möglich. Dabei steigt die
Temperatur auf 7 bis 11 Grad, in höheren Lagen auf Werte um 3 Grad. In der
Nacht zum Sonntag fällt bei dichten Wolken gebietsweise Regen. Nur im
Südosten ist es anfangs klar und später bildet sich Nebel. Die Temperatur geht
auf 7 bis 2 Grad zurück, am Alpenrand bis nahe 0 Grad. Der Wind weht weiter
kräftig mit teils schweren Sturmböen in höheren Mittelgebirgslagen und an der
See. Am Sonntag überwiegt starke Bewölkung und von Westen kommt teils
kräftiger Regen auf. Nur am Alpenrand ist die Bewölkung zum Teil
aufgelockert. Es weht weiterhin ein lebhafter Wind aus West bis Südwest. Dabei
sind Sturmböen möglich, auf den Bergen und an der See kann es Orkanböen
geben. Die Höchstwerte liegen bei 5 bis 10 Grad. In der Nacht zum Montag fällt
verbreitet Regen, in Staulagen teils länger anhaltend. Dabei geht die
Temperatur auf 5 bis 0 Grad zurück. Der Wind lässt in der Nordhälfte nach, im
Süden treten weiterhin Windböen auf, in höheren Lagen auch Sturmböen und
zeitweise orkanartige Böen.
Aussicht für die nächsten Tage:
Am Montag besteht die Gefahr einer Sturmlage. Dann kommt es verbreitet zu
Sturmböen, besonders im Bergland und an der See sind schwere Sturmböen, in
exponierten Lagen Böen bis Orkanstärke möglich. Bei meist starker Bewölkung
regnet es längere Zeit. Mit Höchsttemperaturen zwischen 5 und 11 Grad bleibt
es mild. In der Nacht zum Dienstag lässt der Wind etwas nach. Vor allem nach
Osten hin und im Bergland sind noch Sturmböen, vereinzelt auch orkanartige
Böen möglich. Bis in mittlere Lagen geht der Regen in Schnee über. Es kühlt
sich auf +4 bis -2 Grad ab.
Quelle: Deutscher Wetterdienst
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