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DPN214 > WETTER 10.12.11 22:37l 74 Lines 4803 Bytes #999 (0) @ DEU
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Subj: Die Aussichten für Deutschland (Bericht vom 05.12.2011)
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To : WETTER@DEU
Gebietsweise Schauer, besonders nach Norden auch Gewitter. Oberhalb 400 m
Schnee. In der Nacht im Süden neuer Niederschlag. In Schauernähe Windböen, an
der Küste und im Bergland stürmische Böen, teils Sturmböen.
Heute Nachmittag gibt es einen Mix aus sonnigen Abschnitten und Schauern.
Besonders im Norden sind vereinzelt auch Blitz und Donner mit dabei. Die
Niederschläge fallen oberhalb von etwa 400 m allgemein als Schnee. In den
stärksten Schauern sind aber auch bis ins Flachland Graupel und lokal Schnee
dabei. Die Nachmittagstemperatur liegt zwischen 3 und 7 Grad, am Oberrhein
bei 8 Grad, in den Bergen um -2 Grad. Der Wind weht mäßig, teils auch frisch
aus West bis Südwest. In Schauernähe muss im Flachland mit starken, im
Bergland mit stürmische Böen gerechnet werden. Auf exponierten Berggipfeln
sind Sturmböen möglich.In der Nacht zum Dienstag kommt es gebietsweise zu
weiteren Schauern, im Norden teils auch Gewittern, die in mittleren und
höheren Lagen als Schnee fallen, in den stärksten Schauern teils auch bis
ganz nach unten. Im Süden zieht von Westen ein neues Niederschlagsgebiet
heran, dass zum Teil länger anhaltenden Regen bringt. Dieser fällt oberhalb
von etwa 400 m als Schnee. Es bleibt sehr windig, im Bergland stürmisch mit
Schneeverwehungen. Es kühlt sich auf +4 bis -2 Grad ab, im höheren Bergland
bis -5 Grad.
Vorhersage:
Am Dienstag regnet es im Süden weiter, zum Teil auch länger anhaltend.
Oberhalb von etwa 400 m fällt der Niederschlag als Schnee. Im Rest des Landes
ist es meist stärker bewölkt mit nur kurzen sonnigen Abschnitten und es kommt
gebietsweise zu Schauern. In den stärksten Schauern gibt es kurzzeitig
Graupel oder Schnee bis in tiefe Lagen. Sonst bleibt es im Flachland meist bei
Regen. Im Norden sind auch kurze Gewitter möglich. Zum Abend erreicht neuer
Niederschlag den Westen Deutschlands. Die Höchsttemperatur liegt meist
zwischen 3 und 8 Grad, im Bergland um 0 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch
aus West bis Südwest. In Schauernähe sind einzelne starke Böen möglich. In
höheren Lagen gibt es stürmische Böen bis Sturmböen, auf exponierten
Berggipfeln teils auch schwere Sturmböen.In der Nacht zum Mittwoch bleibt es
meist stärker bewölkt. Von Westen her breitet sich ein Niederschlagsgebiet
ostwärts aus. Dabei fällt anfangs bis in mittlere Lagen, später nur noch in
höheren Lagen, Schnee. Der Niederschlag erreicht zum Morgen auch den Osten.
Dort kann die Wolkendecke zuvor noch längere Zeit auflockern. Die Temperatur
geht auf 4 bis 0 zurück, im Bergland bis auf -3 Grad. Der Wind weht weiterhin
mäßig bis frisch aus Südwest. Gebietsweise treten starke Böen, im Bergland
auch Sturmböen, teils auch schwere Sturmböen auf. Am Mittwoch ist der Himmel
überwiegend stark bewölkt bis bedeckt. Sonne bildet die Ausnahme. Besonders
in der ersten Tageshälfte fällt Regen, später geht dieser dann in
Schauerwetter über. Auch sind vereinzelt Gewitter möglich. Dabei sinkt die
Schneefallgrenze im Tagesverlauf wieder bis in mittlere Lagen ab. Die
Temperatur steigt auf 5 bis 10 Grad, im Bergland auf Werte um 2 Grad. Der
Wind weht allgemein mäßig bis frisch aus West bis Südwest, im Nordosten ist
dieser schwächer. Es muss mit starken bis stürmischen Böen, im Bergland mit
teils schweren Sturmböen gerechnet werden. In exponierten Lagen der
Mittelgebirge und in den Alpen sind Orkanböen möglich. In der Nacht zum
Donnerstag fallen gebietsweise weitere Schauer. Am Alpenrand regnet bzw.
schneit es auch noch länger anhaltend. Die Schneefallgrenze liegt um 400 m.
Zwischen den Schauern lockert die Wolkendecke auf. Die Luft kühlt sich auf 4
bis 0 Grad ab, in höheren Berglagen sind bis -3 Grad möglich.
Aussicht für die nächsten Tage:
Am Donnerstag ist es meist stärker bewölkt und es kommt gebietsweise zu
Schauern, in mittleren und höheren Lagen als Schnee. In der zweiten
Tageshälfte erreicht dann ein neues Regengebiet den Westen und Norden von
Deutschland. Die Höchsttemperaturen liegen bei 3 bis 9 Grad, mit den höchsten
Werten am Oberrhein. In den Bergen liegen die Höchstwerte um den
Gefrierpunkt. Der Wind aus westlichen Richtungen mäßig bis frisch und kommt
aus Südwest. Es muss mit starken Böen, im Bergland auch Sturmböen gerechnet
werden. In exponierten Lagen sind schwere Sturmböen möglich. In der Nacht zum
Freitag fällt vielerorts Regen, nur südlich der Donau bleib es weitgehend
trocken. Die Minima liegen zwischen 7 bis 1 Grad. Im südlichen Bergland sind
bei Aufklaren bis -5 Grad möglich. Der Wind weht weiter mäßig bis frisch,
teils auch stark. Es muss mit starken bis stürmischen Böen gerechnet werden.
Im Bergland treten schwere Sturmböen, in exponierten Lagen auch Orkanböen auf.
Quelle: Deutscher Wetterdienst
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