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DPN214 > WETTER   10.12.11 22:37l 68 Lines 4299 Bytes #999 (0) @ DEU
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Subj: Die Aussichten für Deutschland (Bericht vom 10.12.2011)
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To  : WETTER@DEU

Im Süden Dauerniederschlag, im Norden Schauer oder kurze Gewitter. An der See 
und in Hochlagen noch stürmisch.

Heute Mittag und tagsüber kommt es im Norden bei wechselnder Bewölkung zu 
Regenund Graupelschauern, teils ist bis in tiefere Lagen auch Schnee dabei. 
Besonders an der See treten auch kurze Gewitter auf. Diese können nochmals 
mit Böen bis Sturmstärke einhergehen. In der Mitte sind die Schauer seltener 
und die Sonne scheint öfter. Südlich der Donau ist es dagegen oft noch 
bedeckt mit weiteren Niederschlägen, meist als Schnee, in tieferen Lagen aber 
auch als Regen. Dieser Regen kann im südlichen Schwarzwald anfangs noch 
ergiebig, d.h. unwetterartig, sein. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 4 
Grad im Norden und 9 Grad im Südwesten, im Bergland bei etwa 0 Grad. Der 
westliche Wind weht im Norden mäßig bis frisch mit Sturmböen an der Küste, im 
Süden nur noch schwach. In der Nacht zum Sonntag ziehen sich die 
Niederschläge bis zum Alpenrand zurück. Dort kann es in höheren Lagen noch zu 
Schneefall kommen. Sonst ist es meist trocken, teils gibt es größere 
Wolkenauflockerungen. Stellenweise wird es glatt durch überfrierende Nässe, 
Schnee oder Schneematsch. In den Südteilen Baden-Württembergs und Bayerns 
bildet sich gebietsweise Nebel. Die Temperatur geht auf +3 Grad an der 
Nordsee bis -4 Grad bei längerem Aufklaren zurück, in den Bergen sind bis -5 
Grad möglich.

Vorhersage:
Am Sonntag ist es teils locker, teils stark bewölkt. Im Küstenumfeld ist 
etwas Regen möglich, sonst bleibt es meist trocken. Die Temperatur bewegt sich 
zwischen 2 und 8 Grad, im höheren Bergland herrscht leichter Dauerfrost. Der 
Wind weht meist schwach bis mäßig aus Süd bis Südwest. In der Nacht zum 
Montag ist es zunächst teils aufgelockert, teils auch stark bewölkt. Etwa ab 
Mitternacht kommt von Westen und Nordwesten her mit dichten Wolken Regen auf, 
in höheren Lagen fällt anfangs auch noch Schnee. Im Osten und Südosten werden 
die Wolken zwar auch dichter, dort bleibt es aber noch trocken. Bei 
Tiefsttemperaturen zwischen +4 Grad an der See bis -4 Grad im Binnenland 
besteht vor allem in höheren Lagen Glättegefahr durch anfänglichen 
Schneefall, örtlich auch durch gefrierenden Regen. Am Montag ziehen die 
Niederschläge aus dem Westen und Nordwesten über Deutschland ost-südostwärts 
hinweg. Anfangs ist nach Osten hin noch Schnee dabei, später steigt die 
Schneefallgrenze vorübergehend wahrscheinlich bis in die Hochlagen der 
Mittelgebirge. Hinter dem Regen lockern die Wolken von Westen her wieder auf 
und ab und zu zeigt sich die Sonne. Vor allem im Norden und Nordwesten muss 
aber noch mit einzelnen Regenoder Graupelschauern gerechnet werden. Die 
Höchsttemperatur liegt zwischen 3 und 9 Grad, wobei es im Westen am mildesten 
wird. Der schwache bis mäßige südwestliche Wind frischt wieder etwas auf, an 
der Nordsee und in den Hochlagen muss mit Windböen gerechnet werden muss. In 
der Nacht zum Dienstag zieht der Regen nach Osten ab. Vorübergehend bleibt es 
trocken, teils klart es auch auf. Zum Morgen hin zieht im Westen und 
Nordwesten neuer Regen auf. Die Temperatur geht auf 6 bis 0 Grad zurück, im 
Bergland und in Alpennähe kann es leichten Frost geben.

Aussicht für die nächsten Tage:
Am Dienstag kommt es von Nordwesten her zu neuen Regenfällen, nur in 
Hochlagen der Mittelgebirge ist auch Schnee dabei. Nach Süden und Südosten hin 
zeigt sich bei teils aufgelockerter Bewölkung hin und wieder auch mal die 
Sonne und es bleibt größtenteils trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 5 
und 9 Grad, in Rheinnähe und westlich davon sind auch 10 bis 12 Grad drin. 
Der Südwestwind wird wieder stärker. Im Westen und Nordwesten sind Windböen, 
an der Küste und in den westlichen und nördlichen Mittelgebirgen Sturmböen, 
auf höheren Berggipfeln und in exponierten Küstenlagen schwere Sturmböen um 
100 km/h möglich. In der Nacht zum Mittwoch ist es überwiegend stark bewölkt. 
Gebietsweise fällt Regen, in höheren Lagen zum Teil Schnee. Im Osten und 
Südosten gibt es nicht ganz so häufig Niederschläge. Die Temperatur sinkt auf 
6 bis -1 Grad, wobei es Richtung Alpen am kältesten wird. Es bleibt dabei 
windig mit Sturmböen im Bergland und an der Küste.

Quelle: Deutscher Wetterdienst


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