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DPN214 > WETTER 02.01.12 18:32l 60 Lines 3726 Bytes #999 (0) @ DEU
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Subj: Die Aussichten für Deutschland (Bericht vom 01.01.2012)
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Nachts teils länger andauernder Regen und sehr mild, bis in höhere Lagen
Tauwetter, Vor allem im Norden zunehmend windig mit stürmischen Böen. Auf den
Bergen Sturmböen.
Heute Nachmittag und abends überwiegt starke Bewölkung und gebietsweise fällt
Regen. Der Wind weht meist mäßig, vor allem in den Bergen und an der Küste
frisch bis stark mit Böen bis Sturmstärke um Südwest. In der Nacht zum Montag
regnet es im Norden und Westen verbreitet und teils länger andauernd. Nach
Südosten hin ist es zum Teil trocken und örtlich kann sich Nebel bilden. Die
Temperatur geht auf 11 bis 7 Grad, im äußersten Südosten bis 3 Grad zurück.
Auch im Westen frischt der Wind auf, im Bergland gibt es Sturmböen.
Vorhersage:
Am Montag ist es anfangs nur im Südosten aufgelockert bewölkt. Das
Regengebiet über dem übrigen Deutschland verlagert sich im Tagesverlauf nach
Südosten. Dahinter kommt es von Nordwesten bei rasch wechselnder Bewölkung zu
Schauern, auch vereinzelte kurze Gewitter sind möglich. In den Gipfellagen
der Mittelgebirge oberhalb etwa 1000 Meter geht der Regen in Schnee über. Mit
Temperaturen zwischen 6 und 12 Grad bleibt es zunächst sehr mild, im
Tagesverlauf gehen die Temperaturen von Nordwesten her zurück. Der
Südwestwind weht mäßig bis frisch mit starken Böen, im höheren Bergland sowie
später auch an der Nordsee sind Sturmböen möglich. In der Nacht zum Dienstag
gibt es im Süden und Osten noch Regen, am Alpenrand sinkt die
Schneefallgrenze bis in die Täler. Sonst bleibt es wechselnd bewölkt, mit
einzelnen, im Küstenumfeld auch häufigeren Schauern. Es sind
Tiefsttemperaturen zwischen 5 und 1, im Bergland bis -2 Grad zu erwarten. Am
Dienstag bleibt es im Süden und Südosten bis zum Abend noch meist trocken.
Sonst zieht von Nordwesten rasch neuer Regen auf, in den Gipfellagen der
Mittelgebirge fällt Schnee. Die Tageshöchsttemperatur liegt zwischen 5 und 11
Grad. Der Wind frischt stark aus südbis südwestlicher Richtung auf mit teils
schweren Sturmböen bis ins Flachland. An der Küste und im höheren Bergland
sind orkanartige Böen und in exponierten Lagen Orkanböen möglich. In der
Nacht zum Mittwoch breitet sich der Niederschlag auch in den Osten und Süden
aus. Im Nordwesten folgen bereits Schauer oder kurze Gewitter, in den
Mittelgebirgen fällt dabei Schnee. Die Temperatur geht auf 6 bis 2, an den
Alpen auf -3 Grad zurück. Es bleibt windig, im Norden auch stürmisch mit
orkanartigen Böen an der Küste und auf höheren Berggipfeln..
Aussicht für die nächsten Tage:
Am Mittwoch ist es wechselnd, vielfach stark bewölkt mit wiederholten, im
Norden auch gewittrigen Schauern, die im Bergland als Schnee, sonst als
Schneeregen oder Regen niedergehen werden. Im Nordstau der Mittelgebirge und
am Alpenrand fällt zeitweise Schnee. Größere Auflockerungen sind lediglich
nach Osten hin sowie im Lee der Mittelgebirge möglich. Die
Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 3 Grad am Alpenrand und 9 Grad im
Nordwesten sowie entlang vom Rhein. Der Wind weht frisch bis stark mit
stürmischen Böen aus West bis Südwest. An der Küste und im höheren Bergland
kommt es anfangs noch zu schweren Sturmböen bzw. orkanartigen Böen. In der
Nacht zum Donnerstag zieht von Nordwesten her erneut teils länger andauernder
Regen auf. Schnee fällt dann nur noch in den Kammund Gipfellagen der
Mittelgebirge sowie am Alpenrand. Es sind Tiefsttemperaturen zwischen +6 und
-1 Grad u erwarten, wobei es an den Alpen am kältesten wird. Der Wind wird
wieder stärker; verbreitet muss mit Sturmböen, im höheren Bergland und an der
Nordsee mit schweren Sturmoder orkanartigen Böen gerechnet werden.
Quelle: Deutscher Wetterdienst
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