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DPN214 > WETTER   02.01.12 18:32l 60 Lines 3726 Bytes #999 (0) @ DEU
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Read: DCT645 GUEST
Subj: Die Aussichten für Deutschland (Bericht vom 01.01.2012)
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Sent: 120101/2037Z @:DBX214.#NR.W.DLNET.DEU.EU #:13971 [13978] FBB7.01.35 alpha
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To  : WETTER@DEU

Nachts teils länger andauernder Regen und sehr mild, bis in höhere Lagen 
Tauwetter, Vor allem im Norden zunehmend windig mit stürmischen Böen. Auf den 
Bergen Sturmböen. 

Heute Nachmittag und abends überwiegt starke Bewölkung und gebietsweise fällt 
Regen. Der Wind weht meist mäßig, vor allem in den Bergen und an der Küste 
frisch bis stark mit Böen bis Sturmstärke um Südwest. In der Nacht zum Montag 
regnet es im Norden und Westen verbreitet und teils länger andauernd. Nach 
Südosten hin ist es zum Teil trocken und örtlich kann sich Nebel bilden. Die 
Temperatur geht auf 11 bis 7 Grad, im äußersten Südosten bis 3 Grad zurück. 
Auch im Westen frischt der Wind auf, im Bergland gibt es Sturmböen. 

Vorhersage:
Am Montag ist es anfangs nur im Südosten aufgelockert bewölkt. Das 
Regengebiet über dem übrigen Deutschland verlagert sich im Tagesverlauf nach 
Südosten. Dahinter kommt es von Nordwesten bei rasch wechselnder Bewölkung zu 
Schauern, auch vereinzelte kurze Gewitter sind möglich. In den Gipfellagen 
der Mittelgebirge oberhalb etwa 1000 Meter geht der Regen in Schnee über. Mit 
Temperaturen zwischen 6 und 12 Grad bleibt es zunächst sehr mild, im 
Tagesverlauf gehen die Temperaturen von Nordwesten her zurück. Der 
Südwestwind weht mäßig bis frisch mit starken Böen, im höheren Bergland sowie 
später auch an der Nordsee sind Sturmböen möglich. In der Nacht zum Dienstag 
gibt es im Süden und Osten noch Regen, am Alpenrand sinkt die 
Schneefallgrenze bis in die Täler. Sonst bleibt es wechselnd bewölkt, mit 
einzelnen, im Küstenumfeld auch häufigeren Schauern. Es sind 
Tiefsttemperaturen zwischen 5 und 1, im Bergland bis -2 Grad zu erwarten. Am 
Dienstag bleibt es im Süden und Südosten bis zum Abend noch meist trocken. 
Sonst zieht von Nordwesten rasch neuer Regen auf, in den Gipfellagen der 
Mittelgebirge fällt Schnee. Die Tageshöchsttemperatur liegt zwischen 5 und 11 
Grad. Der Wind frischt stark aus südbis südwestlicher Richtung auf mit teils 
schweren Sturmböen bis ins Flachland. An der Küste und im höheren Bergland 
sind orkanartige Böen und in exponierten Lagen Orkanböen möglich. In der 
Nacht zum Mittwoch breitet sich der Niederschlag auch in den Osten und Süden 
aus. Im Nordwesten folgen bereits Schauer oder kurze Gewitter, in den 
Mittelgebirgen fällt dabei Schnee. Die Temperatur geht auf 6 bis 2, an den 
Alpen auf -3 Grad zurück. Es bleibt windig, im Norden auch stürmisch mit 
orkanartigen Böen an der Küste und auf höheren Berggipfeln.. 

Aussicht für die nächsten Tage:
Am Mittwoch ist es wechselnd, vielfach stark bewölkt mit wiederholten, im 
Norden auch gewittrigen Schauern, die im Bergland als Schnee, sonst als 
Schneeregen oder Regen niedergehen werden. Im Nordstau der Mittelgebirge und 
am Alpenrand fällt zeitweise Schnee. Größere Auflockerungen sind lediglich 
nach Osten hin sowie im Lee der Mittelgebirge möglich. Die 
Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 3 Grad am Alpenrand und 9 Grad im 
Nordwesten sowie entlang vom Rhein. Der Wind weht frisch bis stark mit 
stürmischen Böen aus West bis Südwest. An der Küste und im höheren Bergland 
kommt es anfangs noch zu schweren Sturmböen bzw. orkanartigen Böen. In der 
Nacht zum Donnerstag zieht von Nordwesten her erneut teils länger andauernder 
Regen auf. Schnee fällt dann nur noch in den Kammund Gipfellagen der 
Mittelgebirge sowie am Alpenrand. Es sind Tiefsttemperaturen zwischen +6 und 
-1 Grad u erwarten, wobei es an den Alpen am kältesten wird. Der Wind wird 
wieder stärker; verbreitet muss mit Sturmböen, im höheren Bergland und an der 
Nordsee mit schweren Sturmoder orkanartigen Böen gerechnet werden. 

Quelle: Deutscher Wetterdienst


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