| |
DPN214 > WETTER 06.01.12 14:33l 57 Lines 3597 Bytes #999 (0) @ DEU
BID : 14021_DBX214
Read: GUEST
Subj: Die Aussichten für Deutschland (Bericht vom 04.01.2012)
Path: FU0BOX<UE0BBS<D2BOX<AP1BOX<DOK346<DBO595<DBO763<DBX214
Sent: 120104/0944Z @:DBX214.#NR.W.DLNET.DEU.EU #:14021 [14022] FBB7.01.35 alpha
From: DPN214@DBX214.#NR.W.DLNET.DEU.EU
To : WETTER@DEU
Starker bis stürmischer Wind, vor allem in der Nordhälfte und im Bergland
auch Sturmböen, an der Küste und auf Berggipfeln teils auch orkanartige Böen.
Heute Vormittag und im weiteren Tagesverlauf ist es wechselnd, teils stark
bewölkt mit einzelnen, im Norden häufigeren und vereinzelt gewittrigen
Schauern, die im Bergland oberhalb etwa 400 bis 600 Meter sowie am Alpenrand
wieder in Schnee übergehen. Die Höchstwerte liegen meist zwischen 5 und 9
Grad. Es weht weiterhin sehr lebhafter Südwestbis Westwind mit starken bis
stürmischen Böen, im Bergland und an der See auch Sturmböen oder schweren
Sturmböen, in Gipfellagen vereinzelt orkanartigen Böen. In der Nacht zum
Donnerstag kommt von Nordwesten her Regen auf. Anfangs fällt nach Südosten
hin bis in tiefere Lagen noch Schnee oder Schneeregen. Die Tiefstwerte liegen
zwischen 6 Grad im Nordwesten und 0 Grad am Alpenrand. Der Südwestbis
Westwind frischt von Nordwesten stürmisch auf und bringt zum Morgen auch
schwere Sturmböen, im Bergland orkanartige Böen oder Orkanböen.
Vorhersage:
Am Donnerstag ist es wieder stürmisch. Dabei weht der von Südwest auf West
bis Nordwest drehende Wind in Böen verbreitet mit Sturmstärke, in freien Lagen
gibt es schwere Sturmböen, vereinzelt sind auch orkanartige Böen bis ins
Flachland nicht auszuschließen. In Kammund Gipfellagen muss mit Orkanböen
gerechnet werden. Dazu ist es zunächst bedeckt mit teils kräftigem Regen.
Später erfolgt im Norden der Übergang zu wechselnd bewölktem Schauerwetter
mit einzelnen Gewittern. Dabei sinkt die vorübergehend ansteigende
Schneefallgrenze bis zum Abend wieder auf Werte um 500 Meter. In der Nacht
zum Freitag gibt es aus wechselnder Bewölkung schauerartige Niederschläge, im
Süden und oberhalb etwa 400 Meter meist als Schnee. Dabei ist mit
Straßenglätte durch Schnee und Schneematsch zu rechnen. Der Nordwestwind weht
noch lebhaft mit starken bis stürmischen Böen, im Bergland und an der Küste
auch Sturmböen oder schweren Sturmböen. Es kühlt auf 5 bis 0 Grad ab, im
höheren Bergland und am Alpenrand gibt es leichten Frost. Am Freitag ist es
im Nordosten freundlich und überwiegend trocken. Sonst gibt es bei
wechselnder, teils starker Bewölkung Schauer, oberhalb 400 bis 600 Meter meist
als Schnee. Am Alpenrand kann es auch etwas länger schneien. Die Höchstwerte
liegen zwischen 1 Grad im Allgäu und 8 Grad am Rhein. Der nordwestliche Wind
weht mäßig, vor allem in der Südosthälfte noch mit starken bis stürmischen
Böen, in Kammlagen des Berglandes teils schweren Sturmböen. In der Nacht zum
Samstag fällt aus wechselnder oder starker Bewölkung zeitweise etwas Regen,
im Bergland und nach Südosten hin Schneeregen oder Schnee. Die Temperatur
sinkt auf Werte zwischen 4 Grad im Nordwesten und rund -3 Grad im Voralpenland.
Aussicht für die nächsten Tage:
Am Samstag beginnt es von Nordwesten her fast überall zu regnen. Nur in den
Hochlagen er Mittelgebirge sowie am Alpenrand fällt noch Schnee. Bis zum
Abend steigt die Schneefallgrenze auf etwa 800 Meter. Die Temperatur steigt
auf 2 bis 8 Grad. Es weht ein meist mäßiger Westbis Südwestwind, An der See
und im höheren Bergland sind Sturmböen möglich. In der Nacht zum Sonntag
halten sich meist dichte Wolken mit zeitweisem Regen. Die Schneefallgrenze
liegt im Westen weiterhin bei etwa 800 Metern, sinkt aber nach Südosten hin
bis in die Täler ab. Die Luft kühlt sich auf +3 bis -3 Grad ab. Besonders
nach Südosten hin sowie in höheren Lagen kann es Glätte geben.
Quelle: Deutscher Wetterdienst
Lese vorherige Mail | Lese naechste Mail
| |