| |
DPN214 > WETTER 22.01.12 17:06l 65 Lines 4155 Bytes #999 (0) @ DEU
BID : 14128_DBX214
Read: GUEST
Subj: Die Aussichten für Deutschland (Bericht vom 21.01.2012)
Path: FU0BOX<AS1BOX<DBO274<DOK346<DBX214
Sent: 120121/2202Z @:DBX214.#NR.W.DLNET.DEU.EU #:14128 [14133] FBB7.01.35 alpha
From: DPN214@DBX214.#NR.W.DLNET.DEU.EU
To : WETTER@DEU
Im Süden bis in höhere Lagen Regen. Nach Norden im Laufe der Nacht wieder
sinkende Schneefallgrenze. Im Südwesten Tauwetter bis in hohe Lagen. Starke
Böen, im Bergland und an der See Sturmböen aus West bis Südwest.
In der Nacht zum Sonntag fällt im Süden noch länger anhaltend Niederschlag.
Dieser ist teils kräftig und fällt bis ins höhere Bergland als Regen. Weiter
nach Norden haben die Niederschläge zum Teil Schauercharakter. Dabei sinkt
die Schneefallgrenze allmählich wieder bis in Lagen um 500 m. Die Tiefstwerte
liegen zwischen 6 und 2 Grad, in höheren Berglagen ist leichter Frost
möglich. Es bleibt sehr windig mit starken Böen im Flachland. Im Bergland und
an der Nordsee sind weiterhin Sturmböen, in exponierten Lagen auch schwere
Sturmböen möglich. Der Wind kommt aus West.
Vorhersage:
Am Sonntag gibt es erneut viele Wolken. Dazu fällt von der Mitte bis in den
Norden zeitweise schauerartig verstärkter Niederschlag. Im Süden und
Südwesten fällt nur wenig Niederschlag. Die Schneefallgrenze liegt zwischen
600 und 800 m. Die Temperatur bewegt sich zwischen 3 und 9 Grad. Am Oberrhein
sind bis 10 Grad möglich, im Bergland um 1 Grad. Der Wind weht mäßig bis
frisch, im höheren Bergland teils auch stark aus westlichen Richtungen. Es
muss mit starken bis stürmischen Böen gerechnet werden. In exponierten Lagen
können auch schwere Sturmböen, auf den Alpengipfeln orkanartige Böen
auftreten.In der Nacht zum Montag fällt vor allem von der Mitte bis in den
Süden schauerartig verstärkter Niederschlag. Dabei sinkt die Schneefallgrenze
auf 400 bis 600 m. Im Norden gibt es weniger Niederschlag, der aber bis in
tiefe Lagen als Schnee fallen kann. Die Tiefsttemperatur liegt zwischen 4 und
0 Grad, im Norden und im Bergland sind bis -2 Grad möglich. Dort besteht
Glättegefahr. Der Wind weht in der Südhälfte in Böen noch stark bis stürmisch
aus West bis Nordwest. In exponierten Lagen sind weiterhin schwere Sturmböen
möglich. Am Montag ist der Himmel vielfach stärker bewölkt und es muss im
Tagesverlauf immer wieder mit Schauern gerechnet werden. Diese fallen in
Lagen oberhalb 400 bis 600 m als Schnee. Im Nordosten gibt es nur wenige
Schauer, dort dann aber überwiegend bis ins Flachland als Schnee. Sonne gibt
es nur wenig und am ehesten im Norden und Nordosten. Die Höchsttemperatur
erreicht im Nordosten 2 bis 4 Grad, Sonst sind 4 bis 8 Grad zu erwarten, im
höheren Bergland gibt es leichten Frost. Der Westbis Nordwestwind wird
schwächer. Nur im süddeutschen Bergland sind noch starke bis stürmische Böen
möglich. Auch dort lässt der Wind zum Nachmittag nach.In der Nacht zum
Dienstag gibt es in der Mitte und im Süden bei vielen Wolken Niederschläge,
teils schauerartig verstärkt. Die Schneefallgrenze sinkt dabei zum Teil bis
in tiefe Lagen. Im Norden gibt es kaum noch Niederschläge und die Wolkendecke
klart zum Teil auf. Im Westen und Südwesten bleibt es in tiefen Lagen meist
frostfrei mit 3 bis 1 Grad, sonst werden 0 bis -3 Grad erwartet. Am Alpenrand
kann es noch kälter werden.
Aussicht für die nächsten Tage:
Am Dienstag ist die Wolkendecke im Nordosten zeitweise aufgelockert und die
Sonne kann scheinen. Im übrigen Land gibt es mehr Wolken und zeitweise fällt
ein wenig Niederschlag, meist als Schnee, nach Westen auch teils als Regen.
Am Alpenrand schneit es noch teils länger anhaltend. Die Höchsttemperatur
liegt im Westen zwischen 4 und 6 Grad, im Osten und Nordosten werden nur noch
zwischen 0 und 3 Grad erwartet. In den Bergen ist es allgemein frostig. Dazu
weht meist ein schwacher bis mäßiger Wind aus West bis Südwest, im Nordosten
aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nacht zum Mittwoch überwiegt von der
Mitte bis in den Westen starke Bewölkung. Dazu fällt zeitweise etwas
Niederschlag, besonders in der Westhälfte. Es handelt sich im Flachland teils
um Regen, teils um Schnee, im Bergland überwiegend Schnee. Die Tiefstwerte
liegen im Westen zwischen 2 und -1 Grad, im Osten und Süden zwischen -2 und
-5 Grad. Am Alpenrand über Schnee wird es noch deutlich kälter.
Quelle: Deutscher Wetterdienst
Lese vorherige Mail | Lese naechste Mail
| |