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DPN214 > WETTER 29.01.12 14:51l 60 Lines 3761 Bytes #999 (0) @ DEU
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Subj: Die Aussichten für Deutschland (Bericht vom 27.01.2012)
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Gebietsweise Schnee und Regen, teils gefrierend. Vorsicht Glätte!
Heute tagsüber schneit es zunächst etwa von Mecklenburg-Vorpommern bis zu den
Alpen etwas. Vor allem im Südwesten fällt in den Niederungen auch Regen,
teils mit Glättebildung. Im Tagesverlauf kommt das Niederschlagsband noch
etwas weiter nach Osten voran, schwächt sich aber besonders im Norden ab.
Nachmittags und abends schneit es dann meist nur noch an den Alpen und im
Südosten. Es sind jedoch nur wenige Zentimeter Neuschnee zu erwarten. Sonst
ist es wechselnd wolkig mit einzelnen Schnee-, Regenund Graupelnschauern. Die
Höchstwerte liegen im Osten und Südosten um oder etwas unter dem
Gefrierpunkt, sonst zwischen 0 und 5 Grad, im Westen in tieferen Lagen bei 7
Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger, an der Küste teils frischer Wind, im
Osten aus Südost, sonst aus Südwest.In der Nacht zum Samstag fällt südlich
der Donau sowie im östlichen Bayern noch Schnee. Dabei kann es an den Alpen
bis 10 Zentimeter Neuschnee geben. Sonst ist es unterschiedlich bewölkt,
gebietsweise auch klar. Im Westen und Nordwesten kommt es zu schauerartigen
Niederschlägen, die in den Niederungen teils als Schnee, teils als Regen, im
Bergland allgemein als Schnee fallen. Im äußersten Westen und Nordwesten
sowie am Oberrhein bleibt es frostfrei. Sonst stellt sich leichter bis mäßiger
Frost zwischen 0 und -7 Grad ein, wobei es im Osten am kältesten wird.
Vorhersage:
Am Samstag kommt es bei wechselnder, häufig starker Bewölkung zu häufigen
Niederschlägen, die überwiegend als Schnee, nach Westen zu in den Niederungen
teils auch als Regen fallen. Im Bergland sind bis 5, an den Alpen bis 10
Zentimeter Neuschnee möglich. Die Höchstwerte liegen in der Osthälfte
zwischen -3 und +1 Grad, sonst zwischen +1 und +5 Grad. Es weht ein schwacher
bis mäßiger Wind, im Westen anfangs noch aus Südwest, im Tagesverlauf wie
sonst überall auf östliche Richtung drehend. In der Nacht zum Sonntag bleibt
es häufig stark bewölkt, und in derMitte und im Süden gibt es leichten
Schneefall, in den Niederungen imWesten anfangs auch noch etwas Regen. Die
Temperaturen sinken im Westen auf Werte um den Gefrierpunkt, sonst auf -3 bis
-7 Grad. Dabei besteht verbreitet Glättegefahr. Am Alpenrand kann es noch
kälter werden. Am Sonntag ist es unterschiedlich bewölkt. Besonders im
Südwesten kann es noch ein wenig schneien, in tieferen Lagen ist auch Regen
möglich. Sonst zeigt sich auch mal die Sonne. Die Temperatur steigt auf Werte
zwischen -4 Grad in der Uckermark und +3 Grad am Oberrhein. Der Wind weht
schwach bis mäßig aus Ost bis Nordost. In der Nacht zum Montag ist es teils
bedeckt, teils klar, örtlich kann es Nebel geben. Im Süden und Südwesten
fällt noch etwas Schnee. Die Temperatur sinkt auf -3 Grad unmittelbar an der
See und -9 Grad im Osten. Im Bergland sowie an den Alpen über Schnee ist
strenger Frost deutlich unter -10 Grad möglich.
Aussicht für die nächsten Tage:
Am Montag ist es wechselnd und im Süden meist stark bewölkt und vor allem im
Südwesten gibt es noch etwas Schnee. Im Norden und Osten sowie später auch im
Westen lässt sich für längere Zeit die Sonne sehen. Meist herrscht leichter,
im höheren Bergland auch mäßiger Dauerfrost. Lediglich in Rheinnähe werden
Maxima um oder etwas über dem Gefrierpunkt erreicht. Der Wind weht meist
mäßig aus Ost bis Nord. In der Nacht zum Dienstag ist es nur leicht bewölkt
oder klar, nur nach Südwesten hin kann es anfangs noch ein wenig schneien.
Die Temperaturen gehen auf -5 Grad im Westen und -10 Grad im Osten zurück. An
den Alpen und in den östlichen Mittelgebirgen sinken die Temperaturen unter
-15 Grad ab.
Quelle: Deutscher Wetterdienst
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